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Entdecken Sie unsere vier Lieblingsorte für Kultur in Frankreich: Paris, Montpellier, Bordeaux und Lille

Schiff auf der Seine mit Louvre im Hintergrund

#1: Paris

Die Mona Lisa und der Louvre sind die Klassiker unter den kulturellen Highlights, doch Paris setzt jedes Jahr neue Akzente. Im kommenden Jahr wird mit Spannung die Eröffnung des Pinault-Museums erwartet: Dafür lässt Milliardär François Pinault die einstige Handelsbörse, die Bourse de Commerce, aufwändig renovieren. Seine Sammlung zählt rund 5.000 Werke moderner und zeitgenössischer Kunst. Einen Besuch lohnt auch die noch junge Kunststiftung der Galeries Lafayette, „Lafayette Anticipation“ im Stadtviertel Marais. Architekt Rem Kolhaas hat dem denkmalgeschützten Haus im wahrsten Sinne des Wortes zu einer neuen Bühne verholfen. Im September 2021 ist der von Aktionskünstler Christo gut verpackte Triumphbogen einen Blick Wert. Auch die Kunst im öffentlichen Raum gewinnt in der Metropole an Bedeutung. Street Art ist bereits jetzt unter anderem im Belleville- Viertel, in Vitry sur Seine und im 13. Arrondissements zu finden.
 

 

#2: Montpellier

Architektur-Fans kommen an Montpellier nicht vorbei. Die Stadt am Mittelmeer kombiniert äußerst gelungen herrschaftliche Bauwerke aus dem 18. Jahrhundert mit moderner Architektur. Die quirlige Metropole wächst rasant und macht mit außergewöhnlichen Bauprojekten von sich reden. Port Marianne ist ein Paradebeispiel für ein Stadtzentrum des 21. Jahrhunderts. Das Rathaus entstand nach den Plänen von Jean Nouvel und Francois Fontès, Philipp Stark erschuf hier „Le Nuage“ und Architektin Zaha Hadid entwarf die Pläne für das Gebäude „Pierrevives“. Sehenswert ist der neue Wohnturm „Arbre Blanc“ mit seinen 193 herauskargenden Sonnenterrassen, entworfen vom japanischen Stararchitekten Sou Fujimoto.
 

 

#3: Bordeaux

Nur zwei Zugstunden von Paris entfernt, am Ufer der Garonne, liegt Bordeaux. Trendige Boutiquen, hippe Cafés und Restaurants säumen die verwinkelten Straßen der Altstadt. Ein Wahrzeichen von Bordeaux ist der 55 Meter hohe Turm des futuristischen Weinmuseums „Cité du Vin“. Auch das Museum des Meeres ist einen Besuch wert. Im Frühjahr eröffnet das „Bassins de Lumieres“ im angesagten Viertel Bassins à Flots. Dort steht ein mächtiger Bunker, den die Deutschen im Zweiten Weltkrieg für U-Boote erbaut haben. Die dicken Betonwände dienen jetzt als Projektionsfläche für digitale Kunstwerke nach dem Vorbild der „Carrieres de Lumières“ in der Provence.
 

 

#4: Lille

In Lille dreht sich 2020 alles um das Thema Design. Denn die nordfranzösische Stadt wurde von der World Design Organization (WDO) zur Welthauptstadt des Designs gekürt. Neben den innovativen Projekten ist in Lille auch jede Menge alte Kunst zu Hause. Das Musée des Beaux-Arts ist mit 22.000 Quadratmetern nach dem Louvre von Paris das zweitgrößte Kunstmuseum Frankreichs.
 

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